Das Internet bietet Privatpersonen und Betreibern von Webseiten einige Ansätze, seriös Geld zu verdienen. E-Mails, die in kürzester Zeit viel Geld versprechen, sind dabei meist völliger Unsinn und gehören zu Recht in den SPAM-Ordner. Dass es aber durchaus seriöse und erfolgreiche Methoden gibt, im Internet Geld zu verdienen, will ich Ihnen mit diesem Buch näher bringen. Durch Affiliate Marketing und Partnerprogramme verdient man als Privatperson selten 10.000 Euro im Monat dazu. Realistisch sind aber drei-, bis vierstellige Summen, die man mit entsprechendem Wissen und etwas Zeit dazu verdienen kann. Das Buch soll hauptsächlich Privatanwendern die Möglichkeit des Empfehlungsmarketings näher bringen. Aber auch kleine und mittlere Firmen können von dieser Werbeform profitieren, indem sie damit Neukunden generieren ohne das extra Kosten entstehen.
Die heimlichen Internet-Gewinner
Spricht man von “Internet-Gewinnern”, kommen den meisten Menschen zuerst weltbekannte Unternehmen wie eBay, Amazon oder Google in den Sinn. Neben den großen Namen gibt es jedoch viele kleine weitere, weithin unbekannte Internet-Gewinner: es sind Homepage-Betreiber, die auf ihren Seiten Produkte und Dienstleistungen gegen Bezahlung empfehlen, die so genannten “Affiliates”. Wir haben uns auf die Suche nach dieser Spezies gemacht und 12 Affiliates gefunden, die nicht nur eine zusätzliche Einnahmequelle für sich im Internet erschlossen haben, sondern größtenteils davon hervorragend leben können! In ausführlichen Interviews stellen wir diese heimlichen Internet-Gewinner vor und fragen nach ihren Entwicklungen, ihren Erfolgsrezepten sowie ihren Plänen und Prognosen für die Zukunft.
The Long Tai: Nischenprodukte statt Massenmarkt
Amazon ist das beste Beispiel: Wie kommt es, dass selbst die größten Buchläden höchstens einige zigtausend Titel im Sortiment haben, während sich im Katalog des Internetbuchhändlers dero 3 Millionen tummeln? Abgesehen davon, dass es sich bei den meisten um Ladenhüter handelt, die in Ladenregalen nur Gilb ansetzen würden, brächte ihr schieres Gewicht wahrscheinlich jedes Haus zum Einsturz. Beim Internethändler dagegen handelt es sich zunächst einmal nur um virtuelle Bücher, die erst im Bedarfsfall physische Gestalt annehmen. Und doch summiert sich das Geschäft mit solchen „Worstsellern“ auf sage und schreibe 40 Prozent des Gesamtumsatzes.
Google macht’s möglich. Dies zeigt der amerikanische Wirtschaftsjournalist Chris Anderson in seinem Buch The Long Tail. Das Geschäft der Zukunft, das im Rahmen eines Forschungsprojektes entstanden ist und nun in einer aktualisierten und erweiterten Neuauflage als Taschenbuch vorliegt. Obwohl unsere Kultur noch immer stark von Massenmarkt und Mainstreams geprägt sei, hält der Autor ihren Zenit für überschritten. Vorbei seinen die Zeiten, in denen es beinahe unmöglich gewesen sei, sich abseits der Wege des Massengeschmacks zu bewegen.
Mehr zum Buch >>>The Long Tail: Nischenprodukte statt Massenmarkt Das Geschäft der Zukunft
Das Einzige was stört ist der digitale Kunde

















Super Sache. Diese Tipps und noch viel mehr. Da macht die Zusammenarbeit Spaß.
LG Detlef